Keine Angst vorm Lektorat

Aktualisiert: 13. Aug.
"Wenn du dein Manuskript ins Lektorat gibst, musst du hinterher alles neu schreiben."
"Ein Lektorat? Das macht doch alles platt, besonders deine individuelle Stimme!"
"Nach dem Lektorat bist du erst mal völlig desillusioniert und fühlst dich wie eine Niete."
Diese und ähnliche Glaubenssätze über das Lektorat sind leider weit verbreitet. Häufig von Autorinnen* ausgesprochen, die schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber noch häufiger von Leuten, die eigentlich keine Ahnung haben, was eine Lektorin macht und wie ein Lektorat abläuft.
Wenn auch du durch Vorurteile verunsichert bist, vielleicht sogar Angst davor hast, dein Manuskript ins Lektorat zu geben, bist du hier richtig. In diesem Beitrag bringe ich Licht ins Dunkel und zeige dir, wieso du dich aufs Lektorat freuen kannst.
*Ich verwende die feminine Form. Alle anderen Geschlechter sind ausdrücklich mitgemeint.

Der Mythos vom Rotstiftmassaker
Vor meinem ersten Lektorat als Autorin stand mein Nervositätslevel bei 100%. Ich hatte Angst vorm Lektorat. Völlig normal. Ich hatte Bilder gesehen. Screenshots von Manuskripten, die mit Kommentaren übersät waren, ganze Absätze durchgestrichen, Änderungen in Rot in jedem Satz. Ich hatte Warnungen gehört. "Dann musst du alles neu schreiben", "Was, wenn deine Lektorin dein Buch nicht versteht?", "Nach dem Lektorat bist du bestimmt total demotiviert".
Ich ging also in mein erstes Lektorat und war mental vorbereitet. Dachte ich. Und ich sage dir ehrlich: Es kam alles ganz anders.
Am Ende war ich enttäuscht. Allerdings aus ganz anderen Gründen als den erwarteten. Es gab keinen Rotstift überall, massenhaft Änderungen oder Kritik am Fließband, sondern das Gegenteil. Nur wenige hilfreiche Anmerkungen, kaum Änderungsvorschläge, nur vage Ideen zu Textstellen, die gar nicht problematisch waren. Das war beinahe noch schlimmer als das Rotstiftmassaker, denn es half mir nicht dabei, mein Manuskript besser zu machen.
Rückblickend hatte diese Erfahrung aber etwas Positives: Sie hat mir die Angst vor dem Lektorat genommen. Denn seitdem weiß ich, dass die beste Vorbereitung nicht darin besteht, das Schlimmste zu erwarten, sondern herauszufinden, wie ein richtiges Lektorat eigentlich funktioniert. Und mein nächstes Lektorat lief richtig gut.
Was passiert tatsächlich im Lektorat?
Ein Hinweis vorweg: Lektorinnen arbeiten unterschiedlich. Wahrscheinlich gibt es keine zwei Lektorinnen, deren Arbeitsabläufe exakt gleich aussehen. Doch die Schritte ähneln sich natürlich. Wenn du diese Schritte kennst, merkst du schnell, wenn etwas in eine verkehrte Richtung läuft und kannst nachhaken.
Hier beschreibe ich dir kurz, wie ich als Lektorin arbeite. Die Formalitäten (Anfrage, Probelektorat, Angebot, Vertrag) lasse ich an dieser Stelle weg. Lass dir nur gesagt sein, dass es schon viel über eine Lektorin aussagt, wenn es kein Probelektorat gibt, kein Vertrag abgeschlossen wird oder man dich an irgendeinem Punkt tagelang auf eine Antwort warten lässt.
So läuft ein Lektorat ab
Bei einem Lektorat prüfe ich deinen Text auf Inhaltsebene und sprachlicher Ebene. Im Volllektorat sehe ich mir beide Ebenen an, in einem Teillektorat geht es hingegen entweder um den Inhalt oder um das Sprachliche bzw. den Stil.
In der Regel gehe ich das Manuskript im Schreibprogramm von Anfang bis Ende durch und prüfe bei einem Volllektorat entweder beide Ebenen gleichzeitig (ein Durchgang) oder zuerst nur den Inhalt und in einem zweiten Durchgang Sprache und Stil. Bei zwei Durchgängen hast du als Autorin die Möglichkeit, die Anmerkungen bezüglich des Inhalts anzusehen und das Manuskript entsprechend zu überarbeiten, bevor ich mir Sprache und Stil ansehe. Hintergrund ist, dass nicht Textstellen sprachlich und stilistisch geprüft werden, die durch die inhaltliche Prüfung sowieso geändert werden oder gar aus dem Manuskript rausfliegen.
Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik werden im Lektorat nicht standardmäßig geprüft. Fehler, die mir ins Auge springen, korrigiere ich zwar, aber eigentlich ist dafür das Korrektorat zuständig. Ich selbst biete zur Zeit kein Korrektorat an, kann dir aber tolle Kolleginnen empfehlen, an die du dich wenden kannst.
So eine Prüfung dauert länger als das normale Durchlesen. Gerade was den Inhalt betrifft, muss ich oft zu vorherigen Textstellen zurückspringen, auf die sich etwas inhaltlich bezieht. Manchmal muss ich den ein oder anderen Fakt recherchieren oder ein sprachliches Problem nachschlagen. Manche Textstellen wirken irgendwie falsch, müssen aber eingehend analysiert werden, um die Wurzel des Problems aufzuspüren.
Mein Feedback an dich packe ich in Form von Kommentaren an den Rand des Dokuments. Selten korrigiere ich kleinere Fehler direkt im Text mit der "Änderungen verfolgen"-Funktion, sodass du alles nachvollziehen kannst und dich auch dagegen entscheiden kannst, meine Änderungen zu übernehmen.
In meinen Kommentaren nenne ich dir nicht nur das Problem mit einer Textstelle, sondern erkläre dir auch, warum es ein Problem ist und mache Vorschläge, wie du es beheben kannst. Du findest aber auch einige Kommentare, in denen ich einfach nur meine Begeisterung ausdrücke oder ein Lob an dich gebe. Das ist auch wichtiges Feedback.
Zusätzlich zu den Kommentaren bekommst du einen schriftlichen Lektoratsbericht von mir, indem die wichtigsten Punkte zusammengefasst sind. Darin gebe ich dir auch einen Überblick über die größten Themenfelder, denen du dich bei der Überarbeitung widmen solltest.
Du hast während unserer Zusammenarbeit jederzeit die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ich informiere dich zwischendurch gerne über den aktuellen Stand. Auch sobald du mein Feedback hast und deinen Text überarbeitest, kannst du mich gerne fragen, wenn etwas unklar ist oder du eine tiefergehende Erklärung brauchst.
Bei anderen Leistungen wie einem Exposé-Check ist der Ablauf etwas anders. Aber auch hier gilt: Fragen ist jederzeit erlaubt und kostet nichts. Darum eine wichtige Bitte: Wenn dir etwas komisch vorkommt, dann suche das Gespräch. Die allermeisten Fragen lassen sich zügig klären und deine Bedenken lösen sich schneller in Luft auf, als du Manuskriptüberarbeitungskoordinationsprozess sagen kannst. 😉
Ich bin davon überzeugt: Hätte ich diesen Ablauf vor meinem ersten Lektorat gekannt und hätte vor allen Dingen gewusst, dass ich jederzeit nachfragen kann, wäre es viel besser gelaufen. Dann hätte ich auch viel mehr daraus mitnehmen können. Denn aus einem guten Lektorat kannst du ganz viel für dich und dein Schreiben herausziehen.
Was du aus dem Lektorat mitnimmst
Was ein Lektorat dir konkret bringt, kannst du in meinem Blogbeitrag Brauche ich ein Lektorat? - Warum professionelle Textarbeit sich lohnt nachlesen. Hier nur die wichtigsten Punkte, die so verlockend sind, dass du hoffentlich bereit bist, dafür deine Ängste zu überwinden.
Ein spitzenmäßiges Manuskript
Das liegt auf der Hand. Durch ein Lektorat wird dein Text zwar nicht perfekt, denn perfekt gibt es nicht, aber er wird garantiert runder, stärker und wirkungsvoller.
Mehr Klarheit über deine Stärken
Ein Lektorat zeigt dir nicht nur, wo in deinem Text etwas hakt, sondern auch, was darin schon richtig gut funktioniert. So erfährst du, bei welchem Thema du noch etwas zu lernen hast und merkst, was du alles schon kannst.
Handwerkliche Sicherheit
Durch ein Lektorat lernst du Dinge über das Schreiben, die du noch nicht wusstest, und kannst sie in deinen imaginären Schreib-Werkzeugkoffer packen. Dein Zukunfts-Ich wird es dir danken.
Selbstvertrauen für das nächste Projekt
Alles, was du während des Lektorats eines Manuskripts lernst, kannst du beim nächsten Manuskript direkt umsetzen. So startest du gut gerüstet in den Schreibprozess.
Lektoratsmythen und die Realität
Nachdem du nun Bescheid weißt, wie ein Lektorat tatsächlich abläuft und was es dir bringt, ist es Zeit, mit einigen der vorherrschenden Mythen und Ängsten aufzuräumen. Manche davon haben sich vielleicht in deinem Kopf festgesetzt und halten sich dort hartnäckig. Lass uns den kleinen, fiesen Biestern ein bisschen Realtalk um die Ohren hauen und sie mit Fakten vertreiben.
Mythos 1: „Mein Text ist zu schlecht fürs Lektorat und wird sicherlich abgelehnt.“
Es gibt ein paar Dinge, die du tun kannst, bevor du deinen Text ins Lektorat gibst. Damit kannst du sicherstellen, dass er im bestmöglichen Zustand ist. Lektorinnen behalten sich vor, Manuskripte abzulehnen, aber die wenigsten tun dies kommentarlos. In den allermeisten Fällen bekommst du eine Erklärung für die Ablehnung und die ist nicht "Dein Text ist schlecht".
Viel eher liegt es daran, dass dein Manuskript einfach noch nicht reif fürs Lektorat ist. Die Lektorin rät dir dann zu einer weiteren Überarbeitungsrunde und oft kann sie dir erste gute Hinweise geben, auf was du dabei achten solltest. Oder sie hält ein Manuskriptgutachten oder eine Testleserunde für sinnvoll.
Manchmal passt auch einfach das Genre oder ein bestimmtes Thema in deinem Text nicht zur Lektorin. Dann sagt sie dir das auch und empfiehlt dir vielleicht eine Kollegin, zu der das Manuskript besser passt.
Mythos 2: „Das Lektorat versteht nicht, was ich mit meiner Geschichte sagen will.“
Lektorinnen haben in der Regel sehr viel Erfahrung mit literarischen Texten, denn sie haben sich im Studium und/oder anderweitig damit beschäftigt, oft schon lange bevor sie als Lektorinnen tätig wurden. Viele Lektorinnen schreiben auch selbst, wie ich. Das heißt, dass sie in der Lage sind, sich mit solchen Texten kritisch auseinanderzusetzen und sie zu durchdringen.
Achtung, Unpopular Opinion: Wenn eine Lektorin deine Geschichte nicht versteht, werden auch viele Lesende sie nicht verstehen. Glücklicherweise kannst du etwas daran ändern, wenn dich deine Lektorin darauf aufmerksam macht. Du brauchst also keine Angst davor zu haben. Viel eher solltest du es als Chance verstehen, den entsprechenden Hinweis annehmen und prüfen, ob was dran ist.
Und wenn du dann wirklich das Gefühl hast, dass die Lektorin etwas nicht verstanden hat, dann sprich sie darauf an. Auch Lektorinnen stehen mal auf dem Schlauch. Gemeinsam lässt sich das sicher klären.
Mythos 3: „Alles wird umgeschrieben und meine eigene Stimme geht verloren.“
Achtung, zum Mitschreiben: Eine Lektorin schreibt nicht einfach etwas um, ohne dass du es mitbekommst. Meistens schreibt sie nur einen Kommentar an den Rand. Wenn doch mal Kleinigkeiten direkt im Text geändert werden, arbeitet das Lektorat mit der "Änderungen verfolgen"-Funktion, die es in Word und anderen Schreibprogrammen gibt. Und diese Änderungen betreffen nicht deine individuelle Stimme als Autorin, sondern richtige Fehler oder Holprigkeiten, die du selbst nicht im Manuskript haben möchtest. Fehler sind Fehler, nicht individueller Stil.
Eine erfahrene Lektorin erkennt deinen Stil recht schnell. Sie wird niemals versuchen, diesen aus dem Text herauszubügeln, sondern dafür sorgen, dass er klar hervortritt und konsistent ist. Ein Lektorat kann dir sogar dabei helfen, deinen Stil und deine Stimme zu finden und bewusst einzusetzen.
Mythos 4: „Ich werde kritisiert, statt mein Text.“
Lektorinnen sehen sich an, was in deinem Manuskript gut funktioniert und was nicht, wo Stärken und Schwächen sind und was geändert werden sollte. Im Text! Eine Lektorin kann dir zwar sagen "Dialoge schreibst du richtig gut" oder "Du tendierst dazu, viele Füllwörter einzubauen". Das sagt aber 0,0 über dich als Person aus und bewertet nicht deine Fähigkeiten, sondern es sagt aus, dass die Dialoge im Text nicht groß überarbeitet werden müssen und dass im Text ein paar Füllwörter gestrichen werden sollten.
Du kannst es als Autorin noch so sehr drauf haben. Im Text können trotzdem Fehler stecken, die das Lektorat anspricht. Das heißt nicht, dass du nicht schreiben kannst oder keine gute Autorin bist, und erst recht heißt es nicht, dass du ein schlechter Mensch bist.
Mythos 5: „Beim Lektorat zahle ich viel Geld für eine subjektive Meinung.“
Ja, es stimmt, anders als das Testlesen ist ein Lektorat nicht kostenlos. Aber eine Lektorin sagt dir auch nicht einfach ihre subjektive Meinung. Sie hält sich an ihr Wissen über Schreibregeln und ihre Erfahrungen mit Texten. Natürlich haben auch Lektorinnen Vorlieben und Neigungen. Doch wenn es beispielsweise ein Genre gibt, das wir gar nicht mögen, bieten wir kein Lektorat in diesem Genre an.
Wir schreiben auch nicht einfach an den Rand, dass uns persönlich etwas nicht gefällt, sondern geben dir den Grund, warum diese Textstelle problematisch ist. Oft steckt noch Arbeit seitens der Lektorin in Form von Recherche und Suche nach Lösungsvorschlägen für das Problem dahinter. Ein Lektorat ist viel mehr als Durchlesen und Meinung sagen.
Meine Tipps für einen entspannten Start ins Lektorat
So ein kleiner Reality-Check tut gut, oder? Falls du trotzdem noch etwas nervös deinem ersten Lektorat entgegenblickst, habe ich hier noch ein paar Tipps für einen entspannten Start ins Lektorat.
Vorbereitung ist alles
Überarbeite dein Manuskript selbst so gut wie möglich. Suche nach Lektorinnen, informiere dich über ihre Konditionen und Spezialgebiete und lass dir Empfehlungen von Leuten geben, denen du vertraust.
Kommunikation ist Trumpf
Teile deiner Lektorin zu Anfang mit, was du vom Lektorat erwartest und auch, was du befürchtest. Ein bisschen was darüber, was du von einem Lektorat erwarten kannst und was nicht, findest du in meinem Blogbeitrag Brauche ich ein Lektorat? - Warum professionelle Textarbeit sich lohnt
Grenzen setzen, Wünsche äußern
Sage deiner Lektorin, wenn sie auf eine Sache ganz besonders achten soll oder mit welcher Art von Feedback du gar nicht umgehen kannst. Wenn dir zum Beispiel Ironie in Kommentaren überhaupt nicht liegt oder du sie nicht verstehst, lass es die Lektorin wissen, damit sie entsprechend reagieren kann.
Fragen erwünscht
Ob in deiner Anfrage, während des Vorgesprächs oder einfach zwischendurch: Fragen kostet nichts, im wahrsten Sinne des Wortes. Auch zum Feedback darfst du Fragen stellen. Uns Lektorinnen ist es wichtig, dass dir jeder Schritt klar ist und du unsere Hinweise verstehst.
Mindset macht viel aus
Mach dir klar, dass das Feedback einer Lektorin ein Tool ist, das dich unterstützt. Es ist kein Urteil, keine Schulnote und kein Drama. Das Lektorat hat kein Interesse
daran, dir zu schaden.
Das Lektorat ist …
Jetzt weißt du, wie ein Lektorat abläuft und was für dich dabei herausspringt. Du kennst die gängigsten Mythen und Vorurteile und weißt, was wirklich dahintersteckt. Und du hast ein paar Tipps bekommen, wie du entspannter ins Lektorat starten kannst. Zum Schluss möchte ich dir noch als Essenz dieses Blogbeitrags eine geballte Ladung Wahrheiten über das Lektorat mitgeben.
Das Lektorat …
besteht nicht nur aus Kritik, sondern auch aus ganz viel Lob.
sieht nicht nur die Schwächen, sondern auch die Stärken.
beurteilt nicht dich als Autor:in, sondern schaut auf den Text.
macht deinen Text nicht zum Einheitsbrei, sondern bringt deine Stimme zum Strahlen.
arbeitet nicht mit dem Holzhammer, sondern mit Fingerspitzengefühl.
will dich nicht kleinmachen, sondern dich unterstützen.
möchte nicht die Probleme betonen, sondern das Potenzial deines Manuskripts herausarbeiten.
erteilt keine Befehle, sondern macht Vorschläge, die du annehmen kannst oder eben nicht.
will deinen Text nicht auseinandernehmen, sondern ihn stabil, rund und stark machen.
ist keine richtende Instanz, sondern eine helfende Hand.
bringt nicht nur diesem Manuskript etwas, sondern all deinen zukünftigen Texten.
urteilt nicht subjektiv, sondern setzt Wissen über das Schreibhandwerk und Erfahrungen mit Texten und dem Buchmarkt ein.
ist nicht dein Feind, sondern kann zu deinem größten Fan werden.
Juhu, Lektorat, ich komme!
Ich sehe das Schreiben eines Buches gern als Reise und das Lektorat bedeutet, dass du den dir bereits bekannten Weg noch einmal entlanggehst, dieses Mal Hand in Hand mit der Lektorin. Dabei entdeckst du ganz neue Dinge, siehst sie in einem anderen Licht, profitierst vom Navigationsgeschick des Lektorats und bist am Ende der Reise sicher, dass dein Manuskript das beste ist, was es sein kann und dass Lesende diese Reise ebenfalls genießen werden.
Ich hoffe, mit diesem Beitrag kannst du deine Befürchtungen und eventuellen Ängste vor dem Lektorat in ihre Schranken weisen. Denn ein positives Mindset ist goldwert, wenn du dein Manuskript ins Lektorat gibst. Wenn du wissen möchtest, was es sonst noch braucht, um deinen Text startklar fürs Lektorat zu machen, besuche meine Lektoratsseite und lade dir die praktische Checkliste "Startklar fürs Lektorat" herunter. Wenn du dank Checkliste weißt, dass dein Manuskript reif ist, würde ich mich riesig über deine Anfrage freuen.
Auf Wiederlesen!
XOXO
Svea 🖤






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