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Darum schreibe ich queere Bücher

  • Autorenbild: Harlow
    Harlow
  • 1. Juni
  • 9 Min. Lesezeit

"Warum schreibst du eigentlich queere Bücher?" 

"Warum liest du queere Bücher?"


Hat dich das schon mal jemand gefragt und hattest du eine Antwort parat? Hast du dir diese Fragen vielleicht selbst schon gestellt und dich dabei unwohl gefühlt oder hattest sogar Angst vor der Antwort? Ich hatte lange Zeit keine Antwort darauf, warum ich queere Bücher schreibe, und fand die Frage blöd. Inzwischen denke ich, dass sie durchaus legitim ist und gestellt werden darf, sogar gestellt werden sollte. Darum liest du in diesem Blogbeitrag meine Antwort.



Darum schreibe ich queere Bücher


Queere Bücher in the closet


Als Kind habe ich die "Hanni und Nanni"-Geschichten (im Original von Enid Blyton) und die Bücher aus der Reihe "Burg Schreckenstein" (Oliver Hassencamp) geliebt. Das Internatsleben, die Dynamiken innerhalb der Gruppen, die Herausforderungen in diesem Alter … darin habe ich mich wiedergefunden. Besonders die Beziehungen der Figuren zueinander fand ich spannend. Aber eine Sache hat mich enttäuscht: Keine dieser Beziehungen zwischen zwei Jungen oder zwei Mädchen ging über Freundschaft hinaus.


In den Burg Schreckenstein-Büchern mochte ich z.B. die Freundschaft zwischen Ottokar und Stephan und habe in so manche Szene andere Hintergründe hineininterpretiert. Mit anderen Büchern ging es mir genauso. Beispiele sind die Neschan-Trilogie (Ralf Isau), die "Hexer von Salem"-Reihe (Wolfgang Hohlbein) und, ganz klassisch, "Der Herr der Ringe" (J.R.R. Tolkien). Eigentlich habe ich in fast jedem Buch (und auch in Filmen und Serien: Gruß an alle "Sailor Moon"-Fans 🌙) nach queeren Figuren und Beziehungsdynamiken gesucht. Bis ich das aber gemerkt habe, dauerte es eine Weile.


Als ich schließlich in der 4. und 5. Klasse mein eigenes Jugendbuch schrieb, bestand die Clique aus zwei Jungs, die beste Kumpels waren, und zwei Mädels, die beste Freundinnen wurden. Ich schrieb die Geschichte auf dieser Basis und die Figuren erlebten ein spannendes Abenteuer (mit Naturschutzthema), aber unterschwellig war da die ganze Zeit dieser Drang, die Beziehungen anders zu gestalten. In der Mitte von Band 2 fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die Figuren sind queer. Die Jungs sind nicht einfach nur Kumpels, die Mädchen nicht bloß BFFs. Aber ich traute mich nicht, sie so zu schreiben, wie sie tatsächlich waren.


Rückblickend bin ich nicht stolz darauf, mich nicht getraut zu haben, aber Bücher, besonders Jugendbücher und Fantasy, waren damals in den 90ern noch nicht queer. Selfpublishing gab es ebenfalls noch nicht und ich wollte irgendwann veröffentlichen. Es war für mich undenkbar, dass ein Verlag in Deutschland ein Buch veröffentlichen würde, in dem der Protagonist einen Mann liebt oder die Protagonistin eine Frau. Ganz zu schweigen von anderen sexuellen Identitäten und Orientierungen. 


Ich habe mich noch sehr lange nicht getraut, seeeeehr lange, obwohl nach und nach Bücher mit queeren Charakteren auf der Bildfläche erschienen und populär wurden. Ich schrieb meine Geschichten, die Figuren pflegten enge Freundschaften, die bei genauerer Betrachtung eigentlich romantische Beziehungen ohne sexuelle Handlungen waren. Queerness undercover. Queere Bücher in the closet.



Antworten, die zu kurz greifen


Ich habe mich nie gefragt, warum die Figuren so sind und warum ich sie so schreibe. Aber ich war glücklich, dass es immer mehr Bücher mit queeren Figuren auf dem Markt gab. Und schließlich habe ich mich endlich getraut, selbst so zu schreiben, wie ich es fühle. Nachdem ich das Schreiben beinahe komplett aufgegeben hätte. (Nachzulesen im Beitrag Ist Aufgeben immer eine Niederlage? - Als ich das Schreiben aufgab.) Jetzt endlich war ich bereit dazu. Jetzt endlich war der Markt reif für queere Bücher.


"Aber warum schreibst du eigentlich queer?"

Die Frage nach dem Warum kam von außen, über Social Media. Zwar bin ich bisher nie von jemandem gefragt worden (zumindest kann ich mich nicht daran erinnern), aber ich habe mir die Frage selbst gestellt und merkte, dass ich nicht gleich eine Antwort parat hatte. Wie ich so darüber nachdachte, hat mich die Frage zwischendurch richtig sauer gemacht. Schließlich wird ja auch niemand gefragt, wieso er oder sie nicht queer schreibt


Wenn man als Frau über Männer schreibt, die Männer lieben, liegt der Grund dafür für Viele auf der Hand: "Klar, da hat Frau ja auch mehr von den heißen Szenen." 🙄Du bist lustig. In meinen Geschichten findest du nur selten Szenen, die heutzutage als Spicy gelten. Die langweilen mich meistens nur, egal wer da mit wem Matratzensport betreibt.


Klar, einige Autorinnen und Leserinnen mögen Bücher in einem Genre wie Gay Romance bestimmt vor allem wegen der nackten Tatsachen ohne eine Frau dabei. Aber erstens liegt der Grund dafür oft darin, dass sie solche Szenen mehr genießen können, wenn sie sich zwischen zwei als (körperlich, gesellschaftlich, rollenmäßig) gleichberechtigt betrachteten Figuren abspielen. Und zweitens, so what? Let people enjoy what they want. Auf mich trifft diese Antwort aber nicht zu.


Eine andere schnelle Antwort lautet: "Man schreibt queer, wenn man selbst queer ist." Und natürlich ist da etwas Wahres dran. Viele Autorinnen queerer Bücher sind selbst queer. Aber die Aussage hinkt, wenn man genauer hinschaut. Denn wer queere Figuren schreibt, schreibt sehr oft auch anderweitig divers, obwohl er oder sie selbst nicht Teil all dieser repräsentierten Gruppen ist.


Die Frage müsste also eher lauten: "Warum schreibst du divers?". Da die Antworten auf beide Fragen aber zu einem Großteil die gleichen sind und es hier konkret um queere Bücher geht, konzentriere ich mich nur auf den Aspekt Queerness.





Meine ganz persönlichen Gründe für queere Bücher


Wie eingangs erwähnt: Ich denke, dass die Frage danach, warum man queere Geschichten schreibt und liest, nicht nur gestellt werden darf, sondern gestellt werden sollte. Denn wenn jemand sich die Mühe macht und nachfragt, ist das eine Tür, die geöffnet wird. Eine Chance auf Verständigung, ein Interesse daran, den eigenen Horizont zu erweitern, und nicht zuletzt eine Möglichkeit, mehr Sichtbarkeit zu schaffen. Darum verrate ich dir sehr gerne meine ganz persönlichen Gründe dafür, queere Geschichten zu erzählen.



  1. Weil ich sie selbst gerne lese


    Ich schreibe queere Bücher, weil ich die Geschichten schreibe, die ich selbst gerne lesen würde. Das schließt zu einem großen Teil Geschichten ein, die mir auf dem Buchmarkt fehlen oder früher gefehlt haben. Die Protagonisten in den (Fantasy)Büchern meiner Kindheit und Jugend waren meistens männlich, cis, hetero, weiß und ohne Behinderung. Das war zwar auch spannend, aber irgendwas fehlte mir da immer.


    Glücklicherweise ist der Buchmarkt insgesamt diverser geworden, aber was mir heute noch oft fehlt, ist die Perspektive bisexueller Figuren, älterer Figuren und die von Müttern. All diese Perspektiven werden auch im Alltag häufig unsichtbar gemacht, missverstanden und nicht gesehen. Darum schreibe ich über diese Figuren. Weil ich selbst gern über sie lesen würde.



  1. Weil ich gerne Normen hinterfrage


    Ich schreibe queere Bücher, weil mich Themen wie Freiheit, das Überwinden von Grenzen und das Hinterfragen von “Normen” interessieren. Figuren, die dem Archetyp des Rebellen nachempfunden sind, oft auch Außenseiter sind oder einer gesellschaftlichen Minderheit angehören, ziehen mich magisch an. Queere Figuren passen da hervorragend hinein. Allein, weil sie als Außenseiter und nicht der Norm entsprechend wahrgenommen werden, überschreiten sie Grenzen und fordern die Norm heraus.



  1. Weil ich mich von gesellschaftlichen Rollen lösen möchte


    Ich schreibe queere Bücher, weil es mir darin möglich ist, mich von starren Rollenverständnissen, Beziehungen und Liebesdynamiken loszulösen. Fragen wie "Was ist Männlichkeit, was ist Weiblichkeit?", "Wie sieht eine gesunde Beziehung aus?" und "Auf welche Art können wir bestmöglich zusammenleben?" lassen sich wunderbar diskutieren, wenn Standards und Erwartungen aufgebrochen werden. Beispielsweise sind in einer Beziehung zwischen zwei Männern beide Player auf dem gleichen Level. Ihre Rollen innerhalb der Beziehung und ihre Dynamik untereinander sind offener, weniger vorherbestimmt. 


    Das gilt im Kleinen wie im Großen. Nicht nur Beziehungen lassen sich neu denken. Besonders in der Fantasy geht es um Weltenbau und die Gestaltung von Völkern und Gesellschaften. Nicht nur in dystopischen oder utopischen Geschichten können Schreibende durch eine nicht-heteronormative Welt real bestehende Gesellschaftsstrukturen kritisieren, aufbrechen und neu denken



  1. Weil ich die Welt zeigen will, wie sie ist


    Ich schreibe queere Bücher, weil die Welt vielfältig und bunt ist, mehr als viele Menschen denken. Ich würde es als unrealistisch empfinden, wenn meine Figuren alle dieselbe sexuelle Orientierung hätten. Gleiches gilt für ihre Hautfarbe, ihren kulturellen Hintergrund, körperliche und geistige Voraussetzungen, Alter, etc. Ein Zusammenleben ohne Hass aufgrund von Unterschieden ist möglich. Ich möchte in meinen Geschichten zeigen, dass es gar nicht so schwer ist. Meine Figuren haben Probleme zu überwinden, Kämpfe auszufechten und Ängste zu überstehen und sie haben Feinde, aber nicht wegen ihrer sexuellen Orientierung, Hautfarbe, Geschlecht, Behinderung, o.ä. 


    Repräsentation kann etwas verändern. Wenn du dich als Leserin in einer Figur wiederfindest und Aspekte deines Lebens in ihrem entdeckst, kann es dir enorm dabei helfen, dich selbst zu verstehen und wertzuschätzen. Umgekehrt erweitert es deinen Horizont, andere Lebensrealitäten kennenzulernen und zu verstehen. Ich bin eine große Freundin davon, sich selbst und eigene Überzeugungen hin und wieder zu hinterfragen. Und Bücher sind ein toller Anlass und Antrieb dazu. (Weswegen hasserfüllte, rassistische, frauenfeindliche, etc. Leute auch selten Menschen sind, die viel lesen, und weshalb Bücher so schnell ins Visier von Faschisten geraten.)


    Gerade in Genres, die lange Zeit fast nur einem einzigen Schema folgten und gleichzeitig so beliebt sind wie die Phantastik, kann Repräsentation sehr viel verändern, für einzelne, aber auch gesamtgesellschaftlich.



  1. Weil ich Sichtbarkeit schaffen will


    Ich schreibe queere Bücher, weil ich damit mehr Sichtbarkeit schaffen kann. Stell dir mal vor, wir würden alle rothaarigen Menschen zwingen, sich dauerhaft die Haare zu färben. Dann wäre die Existenz von Rothaarigen für einen kleinen Teil der Menschheit selbstverständlich (nämlich für alle Rothaarigen, ihre Familien und Freunde), für die meisten jedoch unsichtbar. (Und alle, für die rote Haare ein rotes Tuch sind 🥴, hätten es schön bequem, da sie keinen Rothaarigen begegnen müssten.)


    Okay, der Vergleich ist etwas weit hergeholt, aber nicht unpassend, oder? Mit queeren Identitäten verhält es sich im Grunde genauso. Darum stimmt die Aussage "Der Pride-Month und CSDs sind inzwischen überflüssig!" einfach nicht. Diese Dinge sind so lange nicht überflüssig, wie queere Identitäten nicht für alle selbstverständlich Teil der Welt sind wie andere Identitäten. So lange muss Queerness noch sichtbarer gemacht werden. Auch und besonders in Büchern.



  2. Weil ich authentisch schreiben möchte


    Ich schreibe queere Bücher, weil meine Geschichten sich nur so wirklich ehrlich und wahr anfühlen. Ohne queere Figuren, ohne Diversität, müsste ich mich beim Schreiben verbiegen und es würde sich nicht mehr nach meiner Geschichte anfühlen. Und ein Buch, das sich für mich nicht wahrhaftig anfühlt, kann ich nicht schreiben und wirst du von mir niemals bekommen.





Queer ist kein Genre


Im Buchladen wirst du meine Bücher natürlich nicht unter "Queer" finden, es sei denn, eine Buchhandlung hat ein extra Regal dafür. Queer ist nämlich kein Genre. Meine Bücher sind in erster Linie der Phantastik zuzuordnen. Die umfasst Fantasy, Science-Fiction und Horror und sämtliche Untergenres.


Ich habe öfter schon Diskussionen darüber mitbekommen, ob es für queere Bücher ein Regal in Buchhandlungen geben sollte, obwohl "Queer" kein Genre ist. Der Vorteil daran wäre mehr Sichtbarkeit, ein Nachteil wäre paradoxerweise der Verlust von Sichtbarkeit. Wenn zum Beispiel ein Fantasyroman mit queeren Figuren in ein extra Regal für queere Bücher einsortiert wird, sondert man ihn vom Rest der Fantasybücher ab und viele Fantasy-Lesende bekommen ihn nie zu Gesicht. 


Daher möchte ich meine queeren Bücher lieber im Regal gemeinsam mit den anderen Romanen ihres jeweiligen Genres sehen. Denn es geht darin nicht darum, dass die Figuren queer sind. Queerness ist nur eine Eigenschaft meiner Figuren. Sie sind noch so vieles andere. Eben richtige, vielschichtige Menschen (oder menschenähnliche Wesen) mit Stärken, Schwächen, Träumen und Problemen.


In meinen Geschichten gibt es keine Coming-Outs oder Outings. Es ist wichtig, dass diese Erfahrungen erzählt werden und entsprechende Bücher werden glücklicherweise immer sichtbarer. Aber ich finde es wichtiger, Queerness nicht als das Problem oder die Hürde schlechthin zu zeigen, sondern als selbstverständlichen Teil einer Figur. Gleiches gilt für andere Eigenschaften wie Hautfarbe, Alter, Neurodivergenz, etc.



Wer darf queere Bücher schreiben?


Noch so ein häufiges Diskussionsthema ist die Frage danach, wer queere Bücher überhaupt schreiben darf. Dazu gibt es die wildesten Meinungen von "Eine cis, hetero Frau sollte keine Gay Romance schreiben." bis hin zu "Gay Romance ist für hetero Frauen und Schwule sollten das nicht schreiben." und "Nur lesbische Autorinnen dürfen lesbische Figuren schreiben." (Girl, your Bi-Erasure is showing. 💩)


Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass alle alles schreiben dürfen. Genauso wie alle alles lesen dürfen. Aber natürlich nicht einfach so. Ordentliche Recherche, Gespräche mit Insidern, sich über Klischees und aktuelle Diskussionspunkte informieren, Kritik annehmen, Sensitivity Reader einsetzen … um nur einige Punkte zu nennen, die man beherzigen sollte. Das gilt übrigens auch für "Insider". Nur weil du selbst trans bist, weißt du nicht automatisch alles über das Thema und es gibt immer komplett unterschiedliche Wahrnehmungen und Erfahrungen. 


Gerade weil die Erfahrungen so unterschiedlich sind, sollte man auch nicht vorschnell urteilen und ein Buch samt Autorin öffentlich niedermachen, weil der Inhalt nicht die eigene queere Erfahrung spiegelt. Wir sind nicht alle gleich. Unsere Leben sind nicht alle gleich. Und vor allen Dingen: Auch queere Figuren sind nur Menschen (oder menschenähnlich). Auch sie machen Fehler, diskriminieren andere, verhalten sich problematisch. In Büchern dürfen auch sie mal die Fieslinge sein.


Allerdings sind die Zeiten von "Bury your Gays" hoffentlich vorbei und der einzige queere Charakter muss nicht zwingend sterben, queere Liebesgeschichten verdienen auch ein Happy End, usw. Behandle LGBTQ+-Figuren einfach wie alle anderen Figuren auch, recherchiere ihren Background, mache sie zu runden, vollwertigen Charakteren mit Stärken, Schwächen, Träumen und Problemen. Eigentlich logisch.



Queere Bücher und kein Ende


Sind alle meine Bücher queere Bücher? Bisher ja und ich sehe mich auch in der Zukunft nicht damit aufhören. Wohl aber kann ich mir vorstellen, Romane mit einer queeren Hauptfigur ganz ohne Liebesgeschichte zu schreiben. Genau genommen habe ich das schon getan. Ab Herbst bekommen alle, die sich für meinen Newsletter, die WyldeWorte Flaschenpost, angemeldet haben, eine Kurzgeschichte von mir ins Postfach. Sie spielt im selben Buchuniversum wie mein Debütroman. Der Protagonist ist bi und aromantisch, aber es gibt keine Liebesgeschichte. Glaub mir, der Arme hat in der Story ganz andere Probleme. 😅


Das Schöne ist ja, dass niemandem etwas weggenommen wird. Wenn dich queere Figuren nicht interessieren, dann lies andere Bücher. Aber diejenigen, denen lange Zeit genau die Geschichten fehlten, in denen sie sich selbst wiederfinden und sich wohlfühlen, haben die Möglichkeit, genau diese Bücher zu lesen. Und vielleicht hast du ja auch mal Lust, ein bisschen über den Tellerrand zu schauen und andere Perspektiven einzunehmen.


Es würde mich freuen, wenn meine queeren Bücher dich finden und dir etwas geben. Egal aus welchem Grund. Schau doch mal in meine Bücher rein.

Und wenn du wissen möchtest, wann mein nächstes queeres Buch erscheint, melde dich gerne zu meinem Newsletter, die WyldeWorte Flaschenpost, an. Damit bekommst du ein Mal im Monat wilde Worte und Gedanken über meine Bücher, Schreibupdates, Buchtipps und Interessantes von der Hexeninsel direkt in dein Postfach. Und im Herbst eine Kurzgeschichte als Einstieg ins Universum meines Debütromans.



Auf Wiederlesen!

XOXO

Harlow 🖤







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Hi, ich bin Harlow,

Autorin magischer Bücher mit queeren Figuren zum Träumen, Fühlen und Nachdenken.

 

Willkommen auf meiner Hexeninsel, wo die Grenzen zwischen den Welten durchlässig sind.

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Fantasy-Autorin fueled by Chai Latte und dem dringenden Bedürfnis, die Bilder aus ihrem Kopf in Worte zu fassen.

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