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Buchuniversen – Wenn eine Geschichte mehr Raum braucht

  • Autorenbild: Svea
    Svea
  • vor 5 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Was ist das Beste am Marvel Cinematic Universe (außer Loki)? An Star Wars? Terry Pratchetts Scheibenwelt? Anne Rices Vampirchroniken und noch unzählige weitere Beispiele? 


Ihre Geschichten umfassen nicht bloß ein Buch oder Film, auch nicht nur drei, sondern sie sind Teil eines ganzen Universums. Bei Marvel steckt das Wort ja schon im Namen. Film- und Buchuniversen sind allseits beliebt. Was sie sind, warum wir sie lieben und was mein Debütroman damit zu tun hat, liest du in diesem Blogbeitrag.



Buchuniversen – Wenn eine Geschichte mehr Raum braucht


Was ist eigentlich ein Buchuniversum?


Ein Buchuniversum kann als die Welt innerhalb eines Buches oder einer Buchreihe verstanden werden, in der eine oder mehrere Geschichten spielen. In Anlehnung an ein Filmuniversum, siehe das eingangs erwähnte Marvel Cinematic Universe, verwende ich für diesen Artikel jedoch eine etwas andere Definition (die keine allgemeingültige Definition darstellt!):


Ein Buchuniversum umfasst die Gesamtheit aller Geschichten, Figuren, Ereignisse und Welten, die zu einem zusammenhängenden erzählerischen Kosmos gehören. In diesem Kosmos sind alle Romane, Erzählungen, Orte, Figuren, Zeitlinien und Hintergrundinformationen enthalten, die miteinander in Verbindung stehen, auf derselben Grundlage aufbauen und somit ein (literarisches) Gesamtwerk ergeben. 

So ein Buchuniversum kann verschiedene Formen annehmen. Es kann mehrere Romane enthalten, in denen es um dieselben Figuren an unterschiedlichen Orten geht oder um unterschiedliche Figuren am selben Ort. Die Romane können Prequels sein und die Vorgeschichte einer Figur oder eines Ortes erzählen, oder sie erzählen als Sequels, wie es mit einer Figur oder einem Ort weitergeht. Es müssen auch nicht nur Romane in einem Buchuniversum enthalten sein, sondern auch Kurzgeschichten, Novellen oder sogar Gedichte können dazugehören. Weiterhin ist es unerheblich, ob die einzelnen Werke chronologisch, parallel oder aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden. 


Bekannte Beispiele für ein Buchuniversum nach diesem Verständnis wären Brandon Sandersons "Cosmere", Terry Pratchetts "Scheibenwelt", Ursula K. Le Guins "Erdsee" oder auch Andrzej Sapkowskis "The Witcher".



Das lieben wir an Buchuniversen


Viele Geschichten sind besser als eine, oder? Und wenn man nach dem Beenden eines Buches direkt im selben Universum weiterlesen kann, ist klar, wieso wir als Lesende Buchuniversen so mögen. Auf einzelne Aspekte heruntergebrochen, lieben wir Buchuniversen, wegen …


… Vertrautheit und Wiedererkennen


Wir kehren gerne an uns bekannte Orte zurück und treffen vertraute Figuren wieder. Jede neue Geschichte fühlt sich an wie ein Nachhausekommen


… Tiefe und Komplexität


In einem Buchuniversum können (Lebens-)Geschichten erzählt werden, die in einem einzelnen Roman nicht genug Platz hätten. Nebenfiguren können zu Hauptfiguren, vergangene Ereignisse ausführlicher erzählt und politische, gesellschaftliche oder familiäre Verwicklungen komplexer gestaltet werden. 


… Konsistenz und Echtheit


In einem Buchuniversum haben wir das Gefühl, dass jenseits der einzelnen Handlungen und Orte wirklich eine ganze Welt existiert. Geschehnisse beeinflussen sich gegenseitig. Die Handlungen und Entscheidung der Figuren wirken sich auf andere aus. Wie in der Realität auch.


… Zusammenhänge und Easter Eggs


Überraschende Verbindungen, versteckte Hinweise und Geschehnisse, die erst in einer anderen Geschichte innerhalb des Buchuniversums Sinn ergeben. Lesende lieben so etwas. Dank solcher Entdeckungen und Aha-Momente lesen wir ein Werk gerne auch mehrmals, um immer neue Dinge zu entdecken.


… Emotionale Bindung


Wenn wir eine Figur durch mehrere Abenteuer, vielleicht sogar ihr ganzes Leben lang begleiten, bauen wir eher eine starke emotionale Beziehung zu ihr auf. Alles, was ihr passiert, trifft uns daher stärker und wir fiebern über mehrere Geschichten hinweg mit.


… Gespräche und Community


Ein Buchuniversum lädt dazu ein, zu diskutieren und sich über Theorien auszutauschen. Einige Lesende erstellen Stammbäume, Zeitlinien oder eine sinnvolle Lesereihenfolge. So entstehen aktive Fandoms und Gemeinschaften.



Das Buchuniversum der Shellrock-Hexen


Als bekennender Fan zusammenhängender Universen – ob nun in Film- oder Buchform – gefiel auch mir schon immer die Vorstellung, mehr als nur eine Geschichte zu erzählen. Wenn man sich so intensiv und lang mit einer oder mehreren Figuren, einem Ort oder einer ganzen Welt beschäftigt, denkt so ein Autorinnen-Hirn automatisch weiter. Sowohl Orte als auch Figuren haben eine Vergangenheit, eine Goldgrube für weitere Geschichten. Und ein Roman enthält in den meisten Fällen mehrere Figuren, von denen einige so interessant werden können, dass sie die Hauptfigur überschatten. Es wäre doch schade, ihnen nicht auch eine eigene Geschichte zu gönnen.


Mit Projekt Shellrock, meinem Debütroman, ging es mir genauso. Allein die Vergangenheit der beiden Protagonisten bietet viel Stoff, der den Rahmen eines einzigen Buches sprengen würde. Dann sind da noch die übrigen Mitglieder der Hexenfamilie, ihre Vorfahren, Freunde und Helfer sowie Feinde. Praktisch jede dieser Figuren trägt mindestens eine Geschichte mit sich herum. Noch mehr, wenn man die Verbindungen und Beziehungen zwischen ihnen mitdenkt. 


Über allem steht der namensgebende Ort: Die Insel Shellrock. Es handelt sich um eine fiktive Insel, die es aber genau so vor der Küste Maines / USA geben könnte. Shellrock ist viel mehr als nur eine kleine Insel im Atlantik. Es ist wie eine eigene Welt, ein Miniatur-Universum, in dem Schicksale ihren Lauf nehmen, Menschen einander begegnen und Welten sich (buchstäblich) berühren.


Mein Debütroman erzählt die Geschichte des Journalisten Alex, der als Kind seine Mutter verlor, als Hurrikan Katrina in New Orleans tobte, und des Sturmhexers Corentin, ältester Sohn der Hexenfamilie auf Shellrock. Alex verbindet mehr mit Shellrock, als ihm bewusst ist und es auf den ersten Blick scheint. Das trifft auch auf den Protagonisten einer anderen Geschichte im Shellrock-Universum zu: Meinen Nebelhexer Antonio. Er entdeckt in der Kurzgeschichte "Nebelhexer" seine Verbindung zur Hexeninsel und zu dem Teil seiner Familie, der dort bis heute lebt. 


Shellrock ist zwar nur eine kleine Insel, aber in vielerlei Hinsicht ein Knotenpunkt und das Zentrum meines Buchuniversums. Es gibt noch viel mehr Geschichten zu erzählen. Du darfst also gespannt sein und dich auf noch mehr Hexen, Familiengeheimnisse und magische Abenteuer freuen.



Das Darkadium – Ein Buchuniversum, das Welten umspannt


In ein weiteres, fantastisches und düsteres Buchuniversum kannst du schon jetzt eintauchen: Das Darkadium, das Buchuniversum aus der Feder der Fantasy-Autorin Sonja Tornefeld, öffnet mit "A Darkadian Tale Tango und Tod" seine dunklen Pforten. Du tauchst ein in ein Universum aus unterschiedlichen Welten, darunter unsere Erde, in denen sich menschliche Abgründe auftun und es keine einfachen Lösungen gibt. 


Als Lektorin darf ich die Entstehung des Darkadiums begleiten und war von Anfang an begeistert. Auch im Darkadium spielen Familien und familiäre Beziehungen eine große Rolle. Obwohl die Charaktere klar im Fokus stehen, sind die Handlungen unglaublich spannend. Sonjas Händchen für Krimi- und Mafiaplots und tiefgründige, realistische Figuren macht sich definitiv bemerkbar und die Romantik kommt auch nicht zu kurz. 


Besonders spannend finde ich, dass das Darkadium unsere reale Welt mit fremden Welten vermischt, wie wir sie aus High Fantasy Romanen kennen. Diese Welten bleiben in Sonjas Debütroman zwar im Hintergrund, aber die Lore ist spürbar. Du wirst beim Lesen merken: Da steckt ein ganzes Universum dahinter. Auch hier dürfen wir gespannt sein auf die weiteren Geschichten aus dem Darkadium. Schon nächstes Jahr erscheint eine weitere.


Wenn du jetzt neugierig geworden bist, dann hole dir schnell "A Darkadian Tale Tango und Tod" direkt im Onlineshop von Sonja Tornefeld. Und schau demnächst wieder hier im Leuchtturm-(B)Log vorbei, wenn Sonja mir im Interview Rede und Antwort steht.



Warum Buchuniversen auch für Autorinnen spannend sind


So wie Sonja und mir geht es sehr vielen Autorinnen. Es macht einfach total Spaß, Figuren wiederzusehen wie alte Bekannte und wieder an die Orte zurückzukehren, die man schon in vorherigen Geschichten besucht hat. Mit mehreren Geschichten ein ganzes Universum zu erschaffen, hat aber auch ganz praktische Vorteile. 


Für mich ist besonders verlockend, dass ich Figuren und ihre Entwicklung über mehrere Geschichten hinweg begleiten kann. Sogar das Schicksal ihrer Vorfahren kann ich näher beleuchten und so Zusammenhänge und Verbindungen zeigen. Beziehungen bekommen mehr Raum, um sich mit ihren Höhen und Tiefen zu entwickeln. Auch für Nebenfiguren ist mehr Platz. Oft werden sie im Rahmen ihrer eigenen Geschichte zu Hauptfiguren. Meist sind wir als Autorinnen sogar so flexibel, dass wir Nebenfiguren, die zu Lieblingen der Leserinnen geworden sind, ein eigenes Buch gönnen können. Dazu später mehr im Abschnitt mit den Tipps.


Ein weiterer Vorteil an Buchuniversen für Autorinnen wie mich, die manchmal etwas faul sind, was das Worldbuildung betrifft: Du verbringst zum Start eines neuen Manuskripts viel weniger Zeit mit umfassendem Weltenbau, da die Basis schon längst steht. Natürlich kannst du immer etwas hinzufügen, Orte noch detaillierter zeigen, kulturelle Aspekte erweitern. Aber die Grundlage ist schon da und du musst nicht bei Null anfangen.


Außerdem ist, wie auch bei Reihen oder Serien, die Leserinnenbindung an ein Buchuniversum nicht zu verachten. Wenn uns ein Buch gefällt, wollen wir nicht, dass es zu Ende geht. Da tauchen wir doch gerne sofort ins nächste Buch ab, das im selben Universum spielt, und fühlen uns direkt wie Zuhause. Viele Buchuniversen sind so konzipiert, dass man als Leserin mit einem beliebigen Buch einsteigen und sich bei Gefallen ganz easy durch die anderen Bücher in diesem Buchuniversum lesen kann. Und schon hast du als Autorin bzw. hat dein Buchuniversum einen treuen Fan mehr. 


Langweilig wird es mit so einem Buchuniversum auch nicht. Neue Figuren und Geschichten warten an jeder Ecke. Und wenn dir als Autorin doch mal langweilig wird, überprüfe doch mal die verschiedenen Zeitebenen innerhalb deines Buchuniversums. Was macht Figur A eigentlich während der Geschichte von Figur Z? Ist es logisch, dass Ort B bereits bis auf die Grundmauern abgebrannt ist, als Figur C dort ankommt? Und kann es sein, dass Figur X geboren wurde, als ihre Mutter erst 6 Jahre alt war? 😯



Meine Tipps zum Erschaffen eines Buchuniversums


Ja, es kann durchaus tricky sein, so ein ganzes Buchuniversum zu kreieren. Noch bin ich wahrlich kein Profi, was das angeht, aber ich habe schon ein paar Erfahrungen sammeln dürfen, die ich dir gerne weitergebe. Damit deine Heldin bei ihrer Heimkehr nicht feststellen muss, dass ihre Heimatstadt schon drei Bücher zuvor im Meer versunken ist, oder der Prinz nicht aus Versehen seine Tante heiratet. (Wieso muss ich jetzt an John Snow denken? 😂)


Tipp 1: Beginne mit der Welt


"Aber Svea, ich habe doch schon mit dieser einen Figur angefangen!"

Ja, ich weiß, Geschichten entstehen oft aus dieser einen Figur, dieser einen Szene, manchmal auch nur aus einem Wort. Das ist die Keimzelle und darauf haben wir als Autorinnen kaum Einfluss. Aber ab dem Punkt, an dem du merkst, dass da mehr ist als nur diese eine Geschichte, solltest du dich einmal ausführlich mit dem Weltenbau beschäftigen. Das gilt auch, wenn du keine fremde Welt erschaffst, sondern alles in unserer Welt spielt.


Um zu funktionieren, braucht ein Buchuniversum eine starke Basis, in der alle Geschichten verwurzelt und verbunden sind. Und vor allen Dingen braucht es Grenzen. Buchuniversen bergen die Gefahr, endlos zu werden und immer weitergesponnen werden zu können. Als Autorin kannst du dich ganz schnell verzetteln, wenn es endlos möglich ist, einfach noch einen Ort, noch eine Figur und noch eine Magieform hinzuzufügen. 


Tipp 2: Erschaffe Orte und Figuren mit Potenzial


Wenn du ein Buchuniversum bauen willst, das dir viele Geschichten bietet, brauchst du keine Pappkameraden oder bloße Kulissen. Die Figuren, auch die Nebenfiguren, müssen Tiefe und Komplexität bieten. Nicht jede natürlich, aber je mehr gut ausgearbeitete Figuren du hast, desto mehr Möglichkeiten hast du auch, diese zu Hauptfiguren ihrer eigenen Geschichte zu machen.


Für Orte gilt das gleiche. Nicht jedes kleine Dorf muss besonders sein, aber eine Welt, eine Hauptstadt oder ein wichtiges Gebäude (oder in meinem Fall eine Insel) sollte so geplant sein, dass es viele Möglichkeiten für Handlungsorte gibt. Je kleiner der Ort, desto kreativer musst du werden, aber desto spannender ist es auch


Tipp 3: Ermögliche Verbindungen und Easter Eggs


Nicht nur Krimi-Fans lieben es, Hinweisen nachzugehen, Geheimnisse zu lösen und dem Plottwist zuvorzukommen. Wir Menschen sind von Natur aus neugierig. In einem Buchuniversum kannst du diese Tatsache für dich nutzen und für ein ganz besonderes Leseerlebnis sorgen, indem die Hinweise und Geheimnisse sich über mehrere Geschichten erstrecken. 


Menschen lieben außerdem Insider. Es fühlt sich einfach toll an, eine Figur, einen Gegenstand, einen Namen aus einem Buch in einem anderen Buch wiederzuentdecken und zu wissen, wer oder was das ist. Achte deshalb darauf, solche Insider und Easter Eggs in dein Buchuniversum einzuflechten. Das sind die Textstellen, über die Fans sich irgendwann untereinander versichern: "Ey, das sind doch die Initialen von der Figur X aus Buch Y da auf der Zeitmaschine in Buch Z, oder?" (Ja, eventuell ist das ein Beispiel aus meinem Shellrock-Universum *räusper*)


Tipp 4: Lege ein Nachschlagewerk an


Um bei diesen ganzen Verbindungen und Easter Eggs den Überblick zu behalten, schaue dir etwas bei den Autorinnen ab, die Serien schreiben: Lege dir eine Universums-Bibel an. Sie kann Stammbäume, Lebensläufe, Lagepläne, Weltkarten, Steckbriefe, Magieschemata, etc. enthalten. Eben alles, was du über dein Universum wissen musst, damit es logisch und konsistent bleibt. Schreibe dir von Anfang an alles Wissenswerte auf und ergänze nach und nach. 


Bonus: Du kannst deine Aufzeichnungen ganz oder in Teilen Lesenden zur Verfügung stellen, zum Beispiel über Patreon, Steady, o.Ä. oder als Reader Magnet. Oder du veröffentlichst irgendwann ein ganzes Lexikon deines Buchuniversums nach dem Vorbild bekannter Autorinnen. Deine Fans werden es dir aus den Händen reißen. 


Tipp 5: Lass dir genug Freiraum


Um auf die oben erwähnten Nebenfiguren zurückzukommen, denen du ein eigenes Buch gönnen willst: Plane nicht das gesamte Universum von Anfang an rigide durch. Grenzen müssen sein, aber dazwischen solltest du dir genug Freiraum lassen, um auch mal spontan sein zu können. Oft entsteht mitten im Schreibprozess eine großartige Idee oder Lesende reagieren auf eine bestimmte Figur ganz besonders positiv. Wenn du genug Freiraum im Buchuniversum hast, kannst du darauf reagieren und es bleibt auch für dich spannend.


Freiraum ist auch über das Buchuniversum hinaus wichtig. Die wenigsten Autorinnen möchten über Jahre oder gar Jahrzehnte im immer gleichen Buchuniversum schreiben. Nimm dir darum die Zeit, auch andere Geschichten zu schreiben. Und binde sie nicht direkt ins nächste großangelegte Buchuniversum ein. Auch Einzelbände haben ihren Charme. (Schrieb sie und fügte im Anschluss ihrem eigenen Buchuniversum noch zwei Bücher hinzu. 😬)



Komm ins Shellrock-Universum


Halten wir also fest: Ein Buchuniversum ist einfach the GOAT (Greatest Of All Time). Mir macht es unglaublichen Spaß, Geschichten im Shellrock-Universum zu schreiben. In ein paar Monaten ist es endlich soweit und du kannst nach Shellrock reisen und dich gemeinsam mit Alex und Corentin ins erste große Abenteuer stürzen. Es wird spannend, es wird herzzerreißend und es wird ziemlich nass. Wenn du es gar nicht mehr abwarten kannst, habe ich etwas für dich. Ab Januar bekommen Abonnentinnen meines Newsletters die Kurzgeschichte "Nebelhexer" und können schon vorab ein bisschen salzige Shellrock-Luft schnuppern. Also melde dich gerne schon jetzt für meine WyldeWorte-Flaschenpost an, damit "Nebelhexer" pünktlich in dein Postfach gespült wird. 


Psst, einen Geheimtipp habe ich noch für dich: Am 25. September 2026 um 19 Uhr kannst du bei einer Online-Lesung von Sonja und mir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und einen ersten Einblick in mein Shellrock-Universum und ins Darkadium von Sonja Tornefeld bekommen. In Sonjas Onlineshop bekommst du die Tickets für die Phantastische Online-Lesung mit anschließender Buchverlosung.



Auf Wiederlesen!

XOXO

Svea 🖤







Kommentare


Hi, ich bin Harlow,

Autorin magischer Bücher mit queeren Figuren zum Träumen, Fühlen und Nachdenken.

 

Willkommen auf meiner Hexeninsel, wo die Grenzen zwischen den Welten durchlässig sind.

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Fantasy-Autorin fueled by Chai Latte und dem dringenden Bedürfnis, die Bilder aus ihrem Kopf in Worte zu fassen.

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